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  • Reinhard Köninger - Dienstag 31 Januar 2017 12:32
    Osterkerze im Jubiläumsjahr 50 Jahre St. Mariä Himmelfahrt
    Foto: R. Köninger
  • Reinhard Köninger - Dienstag 31 Januar 2017 12:31
    Altarraum zur Fastenzeit 2004.
    Foto: R. Köninger
  • Reinhard Köninger - Dienstag 31 Januar 2017 12:29
    Reinhold Schröder, Bildhauer: Die - parallel zur Form des Kirchendaches - aufsteigenden Diagonallinien münden im Hauptportal in der Sonnenmadonna mit der Darstellung Mariä Himmelfahrt: Als Zeichen der göttlichen Liebe ist sie Vorbild für unsere Auferstehung.
    Foto: R. Köninger
  • Reinhard Köninger - Dienstag 31 Januar 2017 12:25
    Das Thema der rechten Kirchentür veranschaulicht das Gleichnis des Neu­en Testamentes von der Aufforderung zur Ernte in den Weinberg. Der Besucher umfasst beim Eintritt in die Kirche die griffartig geformte Traube des Weinstocks: Symbol der Hoffnung auf die Verbundenheit mit Gott.
    Foto: R. Köninger
  • Reinhard Köninger - Dienstag 31 Januar 2017 12:24
    Die linke Kirchentür zeigt das Auferstehungsmotiv des Alten Testamentes, die Wiedergeburt des Jonas durch den Glauben. Beim Öffnen der Tür zieht der Kirchenbesucher den Bedrängten aus dem Fisch und befreit ihn gleichsam aus seiner Not.
    Foto: R. Köninger
  • Reinhard Köninger - Dienstag 31 Januar 2017 12:20
    Grundstein St. Mariä Himmelfahrt.
    1953 vollzog der Domvikar und päpstlicher Hausprälat Weinand die feierliche Grundsteinlegung.
    Foto: R. Köninger
  • Reinhard Köninger - Montag 30 Januar 2017 20:07
    Mundgeblasene Antik-Opal- und Opakgläser. Eingestreute Glasprismen aus Kristallglas optisch erhaben eingebleit in differenzierten Bleistegen
  • Reinhard Köninger - Montag 30 Januar 2017 20:06
    Mundgeblasene Antik-Opal- und Opakgläser. Eingestreute Glasprismen aus Kristallglas optisch erhaben eingebleit in differenzierten Bleistegen
  • Reinhard Köninger - Montag 30 Januar 2017 20:02
    Die Kapelle wurde 1723 von der Herrin auf Westerholt, Gräfin Henrika von Aschenbrock zu Schonebeck gestiftet.
    Die Kapelle überstand dann mehr als zweihundert Jahre, bis ein Orkan im Jahre 1940 Buchen umstürzen ließ, welche das Dach beschädigten. 1948 begannen Westerholter Kolpingsöhne mit der Reparatur. Die Stufen blieben jedoch Original von 1723.
  • Reinhard Köninger - Montag 30 Januar 2017 20:00
    Anlässlich des Patronatsfestes wurde am 14. September 2008 in einer feierlichen Andacht um 16:00 Uhr der Sieben-Schmerzen-Weg an der Kapelle im Westerholter Wald eingeweiht.
    Hauptzelebrant der Andacht war Provinzial Pater Gottfried M. Wolff OSM aus Innsbruck. Der Kirchenchor von St. Konrad unter der Leitung von Norbert Becker gestaltete die Andacht mit.
    Bei bestem Spätsommerwetter versammelten sich ca. 400 Gläubige vor der Sieben-Schmerzen-Kapelle und feierten die Einweihung mit.
    Bild: R. Köninger